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Schützenstraße 34 | 19386 Lübz

Trotz der 2:4-Niederlage in Bad Doberan ist der Coach des Lübzer SV insgesamt nicht unzufrieden. „Wenn wir nicht so viele Geschenke verteilen, ist ein Punktgewinn durchaus drin“. Zwei Mal gerieten die Lübzer ins Hintertreffen. Das 0:1 (14. Minute) von Engert egalisierte Florian Schwarz nur sechs Minuten später mit einem 18-Meter-Schuss. Ein ungenaues Abspiel von LSV-Torwart Mathias Peschmann nutzte Engert zu seinem zweiten Tor.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste gut in die Partie und André Ohlrich schlug wieder einmal mit einem Kunststück zu. Am Mittelkreis eroberte er den Ball, sah den FC-Keeper zu weit vor seinem Kasten stehen und schoss von der Mittellinie zum 2:2 ein. Da schnalzte sogar der Trainer mit der Zunge. Doch nach einer schon geklärten Ecke zehn Minuten später war Wölk nach einem Querschläger zur Stelle und traf zum 3:2 für die Gastgeber. Mit dem 4:2 nach einem Konter schnürte der Doberaner Engert einen Dreierpack und machte die drei Zähler für sein Team fest. „Wir hätten in der Schlussphase nach einem Foul an Jonas Holtkamp noch einen Elfer bekommen müssen“, sagt Remo Sahm. Aber das hätte auch keinen Punkt mehr gerettet. „Wir müssen jetzt nach vorn schauen. Ein Sieg beim SV Hafen Rostock am Sonntag ist äußerst wichtig.“ Denn danach warten mit Schönberg und Graal Müritz schon die nächsten Brocken auf die Lübzer.

Quelle: SVZ

Autor: ric127